CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke – Ihr alle habt Merkels Wahnsinn mitgemacht. und immer wieder sterben Menschen

Blick auf Trauerkerzen und Blumen vor dem Eingang der Schule in Ibbenbühren. Foto: Friso Gentsch/dpa
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von KLAUS KELLE

HAMBURG – Wie oft müssen unschuldige Menschen noch sterben, bevor unsere politische Elite endlich dafür sorgt, die Folgen des Merkelschen Flüchtlings-Wahnsinns aufzuräumen? Ich fürchte, heute war nicht der letzte Anschlag, die letzte sinnlose Gewalttat. Erinnern Sie sich noch an die 14-Jährige in Illerkirchberg, ermordet von einem Asylbewerber auf dem Schulweg? Einfach so, Täter und Opfer kannten sich vorher nicht. Zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort.

Oder die beliebte Lehrerin aus Ibbenbürgen vor zwei Wochen, getötet von einen Schüler mit Migrationshintergrund, wie wir das so niedlich nennen müssen. Der 17-Jährige erstach die Pädagogin in ihrem Klassenzimmer.

Und heute der Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg

Ein Palästinenser stach anlasslos auf Fahrgäste in dem Zug ein, tötete zwei und verletzte sieben weitere. Dass es nicht mehr Opfer gab, das ist Fahrgästen zu verdanken, die nicht nach dem Diktum der Putin-Freunde handelten, und dem Opfer eines brutalen Angriffs erst einmal Verhandlungen mit den Schlächtern empfehlen, und statt dessen beherzt eingriffen und den Mörder dingfest machten.

«Die Hintergründe sind noch unklar, ebenso wie die Identitäten der Geschädigten», sagte am Abend eine Polizeisprecherin. Es habe „erste Hinweise“ gegeben, dass der Angreifer geistig verwirrt gewesen sein könnte. Sind das Mörder nicht fast immer? Was will uns die Polizei sagen? Müssen wir nachsichtig sein, wenn wieder ein geistig verwirrter Mörder Menschen tötet. In einem Regionalzug, mitten in Deutschland?

Ministerpräsident Daniel Günther hat den Opfern am Abend sein Beileid ausgesprochen

Sparen Sie sich das Gequatsche! Sie, Daniel Günther, waren einer der eifrigsten Unterstützer des merkelschen Flüchtlings-Irrsinns. Sie haben mitgemacht, alles abgenickt, jede Kritik als rechtsradikal und rassistisch abgebügelt.

Ihr alle habt mitgemacht

Landes-Innenministerin Sütterlin-Waack teilte gestern mit, sie sei «in Gedanken bei den Familien und Angehörigen der Opfer» und danke «den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, die den Täter festgenommen haben sowie allen Rettungskräften, die die Verletzten versorgt haben». Bundes- und Landespolizei arbeiteten eng zusammen. «Für mich steht fest, dass sich die entsetzliche Tat gegen jede Menschlichkeit richtet.»

Ich kann dieses Gequatsche nicht mehr hören, ich bin wirklich wütend, was Eure Politik mit unserem Land gemacht hat.

Hunderte Menschen sind seit 2016 durch die Hand von Messerstechern und Machetenmördern gestorben, die wir hier in Deutschland mit offenen Armen aufgenommen haben. Und es sind nicht „die Ausländer“, wie zur Differenzierung unfähige Einfaltspinsel jetzt wieder krähen in den Sozialen Netzwerken. Es sind die Gewalttäter, die Mörder, die Messerstecher und die Vergewaltiger, die hier raus müssen. Die Silvester-Krawallos, die Polizeibeamte und Feuerwehrleute und Rettungssanitäter mit Leuchtraketen beschießen. Es sind die 301.000 rechtskräftig abgelehnten Asylbewerber, die in unserem Land aus Rücksicht auf rote und grüne Ideologen „geduldet“ werden. Von wem? Von Ihnen? Von mir? Von den 120 Passagieren vorhin im Regionalzug von Kiel nach Hamburg ganz sicher nicht.

Es ist unerträglich

Unser Problem ist nicht Hans-Georg Maaßen oder das Klima-Gesindel, unser Problem als Gesellschaft insgesamt sind die jungen Testorteron geschwängerten Männer aus Arabien, die gern hier zu uns kommen, aber nicht einmal im Ansatz begreifen, warum wir hier ein Land haben, das aus Recht und Gesetzen aufgebaut ist, auf Sozialverhalten und Menschlichkeit. Sieses Land, in das sie gekommen sind, vornehmlich aus arabischen Shithole-States. Die schwerste Strafteten begehen, unendliches Leid bei den Angehörigen verursachen. Ich will kein geheucheltes Beileid von Herrn Günther, Frau Sütterlin-Waack und anderen hören. Ich will, dass das aufhört, dass diese Leute, die hier straffällig werden, und die Menschen töten, endlich rausfliegen.

Aber ihre Heimatländer wollen sie nicht zurücknehmen? Natürlich nicht, wer will kriminelles Gesindel in seinem Land haben? Richtet ein Reservat in Nordafrika oder der Mongolei ein, versorgt diese Leute vernünftig, aber schmeißt sie endlich raus, damit in Deutschland nicht noch mehr Menschen sterben!

Wütend wie selten,

Ihr Klaus Kelle

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Bildquelle:

  • Trauer: dpa
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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.