Guten Morgen, Deutschland!

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Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen bei der neuen Online-Tageszeitung für Deutschland. Der Name – das wird Manchen stören – ist ein Anglizismus, aber er hat eine Botschaft. Wir betrachten die Themen des Tages erst einmal unter dem Gesichtspunkt: was bedeutet das für unser Land? Ist es gut oder schlecht für uns alle? Was bedeutet eine Nachricht für Deutschlands internationale Partner, für unser Exportwirtschaft, für die Sicherheit?

Was wir uns ab heute vornehmen, ist sauberer und seriöser Journalismus. Political Correctness wird dabei weitgehend nicht stattfinden. Wir folgen einem journalistischem Verständnis, das keinen Volkserziehungsauftrag hat, sondern einfach abbildet, was ist. Und dann – getrennt von Nachrichten – die Wirklichkeit kommentiert. Jedes Medium hat einen Standpunkt, anders geht es nicht. Jeder Journalist, der vor seinem Bildschirm sitzt, hat einen Standpunkt, eine persönliche Sicht der Dinge. Und mit der wählt er aus, welche Themen er bearbeiten und verbreiten will.

Auch wir haben einen Standpunkt, keinen parteipolitischen allerdings. Wir wollen den zur Floskel gewordenen Begriff „Mitte“ wieder mit Leben füllen. Wenn Sie auf eine Revolution zuarbeiten, das „System“ beerdigen wollen, die freiheitliche Ordnung und die soziale Marktwirtschaft loswerden oder ersetzen wollen, dann werden Sie hier nicht glücklich. Wir finden dieses Land großartig, und wir wollen, dass sich Deutschland gut entwickelt. Und dass die Dinge, die gerade in jüngster Zeit auf einem schlechten Pfad sind, eine Kursänderung erfahren. Dazu werden wir auch Themen setzen, die in den meisten Medien nicht oder nicht ausreichend stattfinden, wir werden Autoren und klugen Leuten, die einer breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannt sind, hier ein Forum bieten. Heute geht es los. Schön, dass Sie gleich am ersten Tag reinschauen. Kommen Sie ruhig wieder!

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.