Wen kümmert das leise Weinen der Opfer? Diese Migrations-Politik muss beendet werden

ARCHIV - Die Eltern der getöteten 14-Jährigen wünschten sich, dass am Tatort nichts mehr an die Tat erinnere. Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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von KLAUS KELLE

ILLERKIRCHBERG – Der Vater der von einem Asylbewerber auf dem Schulweg erstochenen erstochenen 14-Jährigen hat sich öffentlich zu Wort gemeldet. Er und seine Frau wollen nicht, dass der Tatort zu einem Ort des Erinnerns an die furchtbare Tat werde. Stattdessen solle der Platz so gestaltet werden, dass nichts mehr an den Mord, begangen durch einen Erithraer, erinnere. Bei einem „Bürgerdialog“ in Illerkirchberg sagte der sichtlich bewegte Mann vor 250 Bürgern:

«Meine restlichen zwei Kinder haben Angst, daran vorbei zu laufen.»

Der 27-jährige Täter hat inzwischen das Verbrechen gestanden. Warum er mordete, das wissen Ermittler und wir bis heute nicht. Das Mädchen war offenbar ein Zufallsopfer, sie und der Täter kannten sich vorher nicht.

Vergleichbare Fälle gibt es in allen Teilen Deutschlands. Ermorderte, vergewaltigte, verletzte Menschen, die Opfer einer unerträglichen Migrationspolitik, Zyniker nennen das wohl Kolateralschäden. Und immer der gleiche Verlauf: Eine furchtbare Tat, der Täter Migrant oder Asylbewerber. Kerzen werden aufgestellt, Bürgermeister und Pfarrer erklären, dass sie mittrauern, am nächsten Tag die ersten Mahnungen, nun aber nicht überzureagieren. Weil das ja nur Wasser auf die Mühlen „der Rechten“ sei. Ja und?

Was, wenn „die Rechten“ mit ihrer Kritik richtig liegen?

Jeder weiß doch, was in Deutschland los ist, seit Bundeskanzlerin Merkel im Herbst 2015 die deutschen Grenzen für eine Massenmigration aus aller Welt geöffnet hat. Und natürlich sind nicht alle, die nach Deutschland kommen, Kriminelle – bei weitem nicht. Viele Unternehmer sind froh über fleißige neue Mitarbeiter. Hautfarbe egal, wenn sie sich an die Regeln und Gesetze hierzulande halten. Und da ein großer Teil der Deutschen beschlossen hat, auf Kinder zu verzichten und aussterben zu wollen, wie soll es denn dann funktionieren in unserer Gesellschaft ohne Zuwanderung?

Also wir reden hier nicht von „den Migranten“ und „den Flüchtlingen“, wir reden ganz differenziert von denen, die nach unseren Gesetzen nicht in Deutschland bleiben dürfen, die hier morden, vergewaltigen, Terroranschläge vorbereiten. Um die geht es, nicht um „die Ausländer“.

Im Deutschen Bundestag war gestern mal eine Sternstunde in der Hinsicht, dass die Oppositionsparteien CDU, CSU und AfD dieser Bundesregierung gesagt haben, was Sache ist. Schonungslos und mit lange vermisster Deutlichkeit. Bundessfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) entblödete sich beim kläglichen Abwehrversuch nicht, der Union vorzuwerfen, sie mache aus den Silvester-Krawallen „ein Migrationsthema“. Und das sei «rassistisch».

Was für eine widerwärtige Verdrehung der Tatsachen.

Wer waren denn die Täter in den Silvesternacht, die Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte mit brutaler Gewalt angegriffen haben? Wer waren diejenigen, die vor Jahren in der Kölner Silvesternacht Hunderte von Frauen angegriffen, sie begrapscht, beklaut, sexuell bedrängt haben?

Waren das Reisegruppen aus dem Allgäu? Waren das Touristen aus Finnland?

Nein, es waren „junge Männer“ aus dem Nahen Osten und dem fernen auch, es waren nahezu ausnahmslos Leute aus dem islamischen Kulturkreis, wie man das heute so nennt. Und es muss endlich mal ausgesprochen werden, so wie gestern im Bundestag. Solche Debatten gab es 2016 im Hohen Haus überhaupt nicht, da waren alle ausnahmslos „Refugees Welcome“-besoffen und winkten mit „Angie“ Schildern. Wenigstens das ist heute vorbei.

Und damit komme ich zurück nach Illerkirchberg, diesen kleinen Ort in Baden-Württemberg, wo der Mord an dem Mädchen stattfand, und – nicht zu vergessen – vom gleichen Täter eine 13-Jährige angegriffen wurde, die schwer verletzt flüchten konnte und Gott sei Dank überlebte.

Beim eingang erwähnten „Bürgerdialog“ kam auch noch ein anderer Fall aus dem Ort zur Sprache.

Ein 30-jähriger vorbestrafter Asylbewerber aus Afghanistan hatte im Flüchtlingsheim in Illerkirchberg zusammen mit anderen Männern ein 14-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt. Wie es der jungen Frau heute wohl geht? Interessiert das überhaupt noch einen in der Politik? In dieser Regierung, die geschworen hat, Schaden vom deutschen Volk abwenden zu wollen, und die so viel Schaden angerichtet haben. Wer kümmert sich um das leise Weinen der Opfer und ihre Angehörigen?

Der Vergewaltiger aus Illerberg wurde nach seiner Haftstrafe wieder in Illerkirchberg untergebracht. Allein das ist unerträglich, der Gedanke, dass er, wenn er an einer Bushaltestelle rumsitzt, sein Opfer von damals vielleicht trifft und angrinst.

Der Vergewaltiger, heute 30, hatte die behördliche Auflage, sich nach der Haftentlassung und Unterbringung in Illerkirchberg (auf Kosten der Steuerzahler) regelmäßig bei den Behörden zu melden und im Landkreis zu bleiben. Das hat er nicht gemacht. Er ist untergetaucht, verschwunden. Einfach weg. Es heißt, die Polizei habe ihn „zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben“. Sollte er nicht zu Fahndung ausgeschrieben werden? Zur Festnahme? Zur zügigen Abschiebung aus unserem Land?

Ach nee, das ist ja rechts….

Bildquelle:

  • Illerkirchberg: dpa
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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.