Es geht nicht um Fremdenhass, es geht um friedliches Zusammenleben….

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es wieder passiert. Im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim hat ein 25-Jähriger Somalier gestern zwei Männer getötet. Einen weiteren Mann stach er in einem Laden nieder und verletzte ihn schwer. Als Polizisten am Tatort ankamen, schossen sie den wütenden Gast unseres Landes nieder. Die beiden Todesopfer sind 20 und 35 Jahre alt, der Schwerverletzte ist 27.

Der Messestecher soll 25 Jahre alt sein, so genau weiß man das ja nie bei denen, die nach dem Merkelschen Wahnsinn, die deutschen Grenzen einfach mal zu öffnen und zu schauen, was passiert, hier bei und mit uns leben.

Ich will wirklich nicht das „Ausländer raus“-Lied singen, das wäre billig und falsch. Erstaunlich viele derjenigen, die in Folge der Jahre 2015 und 2016 nach Deutschland eingereist sind, oftmals illegal unter dem Vorwand, in ihrer Heimat verfolgt zu sein, haben es geschafft, sich hier bei uns zu integrieren. Ein Unternehmer aus Hessen erzählte mir jüngst von seinen äthiopischen Mitarbeitern, die fleißig seien und fließend Deutsch sprechen inzwischen. „Ich bin froh, dass ich diese Jungs in meinem Betrieb habe“,sagte er. Und einem hat er geholfen, den Führerschein zu machen und ihm einen Gebrauchtwagen besorgt, den er jetzt in kleinen Raten abstottert.

Ich hatte selbst jüngst an einer Autobahn ein Problem, das ich nicht allein lösen konnte. An der Kasse ein tiefschwarzer Mann mit Rastalocken, Tankwart bei Aral. Ich fragte ihn, ob er mir helfen könne, und zu meinem Erstaunen antwortete er nicht nur in wirklich akzentfreiem Deutsch, sondern ging mit mir raus und nach zwei Minuten war das Problem gelöst. Hey, solche Neubürger können wir gut gebrauchen, hilfsbereit und freundlich.

Die Mär von den Sozial-Schmarotzern, die alle an unser Geld heranwollen, deutsche Mädels belästigen und mit dem Messer herumhantieren, ist sicher keine böse rechte Erfindung, aber es ist auch nicht die Regel. Nur, was tun wir, damit nicht immer wieder solche brutalen Verbrechen hier stattfinden, begangen von Menschen, die unser Land aufgenommen und ihnen eine Perspektive geboten hat? Das sind ja keine bedauerlichen Einzelfälle. Es sind Tausende Verbrechen jedes Jahr. Tausende. Vergewaltigungen, Messerstechereien, Raub- und Tötungsdelikte. Und Deutschland, unser Rechtsstaat, ist nicht fähig, das zu verhindern oder Gefährder und Kriminelle konsequent auszuweisen und dafür zu sorgen, dass sie nie wieder hier einreisen können.

Passen Sie gut auf sich auf!

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.