Terrorismus effektiv bekämpfen? Es muss nur endlich der Wille da sein…

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie langweilig wäre unser aller Leben ohne den fanatischen Teil unserer muslimischen Mitbürger, oder? Immer was los.

Mal feiern junge Syrer in der Silvesternacht in Berlin das „Heimatgefühl“ wie damals im Bürgerkrieg bei Ihnen zu Hause. Mal rückt das SEK aus, um einen verheerenden Anschlag mit einer Bio-Waffe zu verhindern wie vergangene Nacht in Castrop-Rauxel. Das verbindende Element ist immer der Islamismus. Ich schreibe das so, weil ich wirklich viele Menschen muslimischen Glaubens kenne, die völlig unverdächtig sind. Die froh sind, hier bei und mit uns leben zu können, die keine Sprengstoffwesten tragen, sondern Hilfinger-Jacken, und die mit ihren Kollegen nach der Arbeit ein Bier trinken. Man muss da schon ein wenig unterscheiden, zwischen dem, was die Sicherheitsbehörden „Gefährder“ nennen und der muslimischen Familie, die zum Geburtstag ihrer Kinder auch deutschstämmig Freunde aus der Nachbarschaft einladen und mit Ihnen Kuchen und Pommes essen.

Aber immer, wenn Terror ist, dann sind die Täter entweder Rechtsradikale und Antisemiten oder eben – deutlich mehr – Islamisten, die für Sharia und Kalifat bereit sind, ihr eigenes Leben in die Luft zu sprengen und gleichzeitig möglichst viele von uns gleich mit. Soweit ich weiß, steht sowas nicht im Koran und wird nicht gefordert, aber „schriftgelehrte“ Fanatiker stacheln das Fußvolk auf, und so kommen wir nicht zur Ruhe, vielleicht nie wieder.

Dabei gäbe es Lösungen, die praktikabel und effektiv sind. Doch aus irgendeinem Grund verweigert die Mehrheit der Machtelite in Deutschland, etwas Effektives zu tun, um unsere körperliche Unversehrheit zu schützen. Und das haben sie ja geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Als böser Rechtspopulist empfehle ich:

Mehr Befugnisse für die deutschen Sicherheitsbehörden.

Wer aktiv bei Krawallen – wie zuletzt in der Silvesternacht – Gewalt anwendet und festgenommen wird, darf auf gar keinen Fall nach 24 Stunden wieder auf freiem Fuß sein. Erstmal 14 Tage einsperren zum abkühlen, sollte möglich sein. Erlaubt die Strafprozessordnung nicht? Dann ändert die, das sind nicht die Steintafeln von Moses. Und wieso wurden nahezu alle Terrorversuche in Deutschland verhindert durch Hinweise befreundeter ausländischer Dienste? Was machen unsere Geheimdienste eigentlich beruflich?

Wer als „Gefährder“ bekannt ist, sollte nicht mit großem Aufwand überwacht werden, sondern konsequent rausgeschmissen werden.

Ihre Heimatländer wollen die nicht zurückhaben? Natürlich nicht. Dann lasst Euch was einfallen, dafür seid Ihr gewählt. Mit Geld kann man nahezu alles regeln. Wieso können Länder, die von uns jahrzehntelang mit Entwicklungshilfe beglückt werden, ablehnen, ihre Idioten und Gewalttäter zurückzunehmen? Meinetwegen pachtet ein großes Stück Land in der dünn besiedelten Mongolei und schafft ein Reservat für Islamisten. Mit fließend Wasser, Heizung, Dach über dem Kopf, Humus und Kebap und Moscheen. Aber warum schaffen wir die Leute, die uns im Namen Allahs killen wollen, nicht endlich raus aus diesem, aus unserem, Land?

Wenn wir nicht endlich Politiker finden und in Spitzenpositionen wählen, die dieses existenzbedrohende Problem lösen, werden unser Land und die freie Gesellschaft niemals wieder zur Ruhe kommen. Je eher, wir anfangen, umso besser.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.