KÖLN – Die amerikanische Fast-Food-Kette „Taco Bell“ ist in Deutschland angekommen. In der vergangenen Woche eröffnete die erste Filiale am Hohenzollernring in Köln, und der Andrang des hungrigen Publikums war enorm. Vor dem Schnellrestaurant mit Tex-Mex-Spezialitäten bildeten sich lange Schlangen. Damit finden die bisherigen Marktführer McDonald’s, Burger King und KFC ein echtes Schwergewicht im umkämpften deustchen Fastfood-Markt.
Tatsächlich gab es bisher schon fünf „Taco-Bell“-Restaurants auf deutschem Boden, allerdings ausschließlich auf US-Militärstützpunkten, die für die deutsche Zivilbevölkerung nicht so einfach zu betreten sind: in Grafenwöhr (Bayern), Wiesbaden (Hessen), Ramstein-Miesenbach und Spangdahlem (beide Rheinland-Pfalz).
Das US-Unternehmen mit Sitz im oberbayerischen Ebersberg teilte jetzt mit, dass zwei weitere „Taco-Bell“-Filialen noch im vierten Quartal in München eröffnet werden. Bis 2031 werden allein in Bayern 15 Standorte eröffnet. „Taco Bell“ betreibt nach Unternehmensangaben 9000 Filialen in mehr als 35 Ländern und bietet mexikanisch inspirierte Gerichte wie Tacos, Burritos und Nachos an, organisiert nach einem Franchise-Modell wie die anderen großen US-Ketten auch.
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- Taco_Bell_Food: courtesy of taco bell
