Das sind keine netten Leute: Höchste Zeit für konsequentes Vorgehen gegen Linksextremismus

Erfurt aktuell: vermummte Schläger aus der linksradikalen Szene greifen auf offener Straße vermeintliche "Rechte" mit Eisenstangen an und verletzten sie schwer.
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von KLAUS KELLE

BERLIN/ERFURT – Halten Sie linksstehende Menschen auch per se für sympathische Zeitgenossen? Für Idealisten, die nichts als here Ziele im Sinn haben? Menschen, die Bootsflüchtlinge und das Klima retten, Wale adoptieren, Bäume umarmen und Frösche über die Straßen tragen. Vergessen Sie es!

Unter dem Label des „Antifaschismus“, mit Wohlwollen und Staatsknete bedacht von der parlamentarischen Linken, wie immer geduldet von Union und FDP, ist ein gefährlicher linksradikaler Untergrund in Deutschland neu erwacht, der aber im Grunde nie ganz weg war.

Als Kristina Schröder (CDU) Bundesfamilienministerin war, wurden aus dem Steuersäckel im Jahr 2 Millionen Euro für den „Kampf gegen Rechts“ aufgewendet. Während der Großen Koalition aus Union und SPD stieg dieser Haushaltstitel unter Ministerin Manuela Schwesig (SPD) auf über 100 Millionen Euro an – bis heute, denn Rote und Grüne bedienen ihre Milieus und plündern die Staatskasse schamlos, um die eigene Klientel bei Laune zu halten.

In Erfurt wurden jetzt zwei Männer (24 und 34 Jahre) auf offener Straße von einem SA-ähnlichen Stoßtrupp der linksradikalen antifa auf offener Straße mit einer Axt, Pfefferspray und Totschlägern angegriffen und krankenhausreif geschlagen. Einer erlitt einen Schädelbruch, der andere schwere Kopfverletzungen, beide liegen im Krankenhaus. Durch Zeugenaussagen und Videokameras im öffentlichen Raum ist der Tathergang genau nachzuvollziehen. Danach handelt es sich um sechs vermummte Schläger, die offenbar gezielt auf die beiden Personen, die zum rechtsradikalen Milieu in Thüringen gehören sollen, losgingen und sie brutal niederknüppelten.

Thüringen ist das Bundesland, in dem die linken und rechten Ränder der Gesellschaft besonders stark sind. Die Stadt Erfurt wird links regiert, aber immer wieder kommt es zu solchen Ereignissen gegen vermeintliche „Rechte“. So stürmten Unbekannte im Mai 2021 die Wohnung eines 25-jährigen Rechtsextremisten und misshandelten ihn schwer. Im Frühjahr des vergangenen Jahres wurde die Verkäuferin eines Bekleidungsgeschäftes in der Neuwerkstraße in Erfurt bei einem Überfall linksradikaler Verbrecher schwer verletzt. In dem Geschäft wurde Kleidung der Marke „Thor Steinar“ verkauft, die in der rechten Szene beliebt ist. TheGermanZ berichtete damals hier und sprach mit dem Opfer.

Die Liste von Gewalttaten, die aus sogenannten „besetzten Häusern“ und alternativen Wohnprojekten heraus begangen werden, ließe sich endlos hier fortsetzen.

Bundesweit bekannt wurde die 26-jährige Pädagogikstudentin Lina E. aus Sachsen, die mit drei weiteren linken Schlägern, zwischen Oktober 2018 und Frühjahr 2020 in Sachsen und Thüringen mindestens sechs gewalttätige Überfälle auf Rechtsextremisten verübte. „Heimlich geplant, präzise ausgeführt, mit brutaler Gewalt“, so die Staatsanwaltschaft.

Eines der Opfer war der ehemalige NPD-Stadtrat Enrico B., der in Leipzig vor der eigenen Haustür von mehreren vermummten Personen überfallen wurde. Im Prozess sagte er aus:

„Das waren keine normalen Schläge, die müssen kampfsporterfahren gewesen sein. Das schließe ich daraus, dass normalerweise gegen Kopf und Gesicht geschlagen wird. Hier wurde zuerst gezielt auf die Kniescheiben losgegangen. Als ich dann auf dem Boden lag, wurde Pfefferspray eingesetzt. Dann sagte einer: ‚Auf den Kopf treten, ihr sollt auf den Kopf treten‘. Das ist dann auch passiert.“

Gewalt gegen Sachen, das ist bei linken Aufmärschen längst Alltag. Angezündete Autos, eingeworfene Scheiben, gelockerte Radmuttern an Fahrzeugen von vermeintlich „Rechten“ sind Alltag in Deutschland. Linke Gewalt ist allgegenwärtig, wird aber von Politikern und Medien verharmlost. Es gibt sogar Bundestagsabgeordnete, die sich nicht entblöden, mit antifa-Sticker im Plenum zu posieren für den linksextremen Rand der Gesellschaft.

Und jetzt Lützerath und das Braunkohle-Revier. Während die Heroen der Klima-Extremisten – Greta Thunberg und Julia Neubauer – dümmliche Wortstanzen wie „In Lützerath sieht es aus wie in Mordor“ (Thunberg) in die Kameras absondern, ohne dass einer nachfragt, wer in diesem Possenspiel um Lützerath wohl Gollum am ähnlichsten sieht, verrichtet gewalttätiges Fußvolk vom linken Bodensatz die Drecksarbeit. Auch hier Angriffe auf Polizisten, auch hier Steinwürfe. Nein, das sind keine netten Klimaschützer, das sind Feinde unserer Gesellschaft, die eine eigene Agenda verfolgen. Und die nach Recht und Gesetz bekämpft und festgesetzt werden müssen. Genauso wie die Klimakleber in Berlin.

Viel zu lange hat dieser Staat dem üblen Treiben linksradikaler Krimineller tatenlos zugesehen. Zeit, dass sich das ändert!

Bildquelle:

  • antifa-Angriff_Erfurt: polizei erfurt
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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.