Der wahre Ursprung von Covid-19: Was passierte in den 72 Stunden im Februar 2020, die alles plötzlich veränderten?

Anzeige

Liebe Leserinnen und Leser,

die New York Times und USA Today, zwei der wichtigsten Tageszeitungen in den Vereinigten Staaten, haben vergangene Woche ein Thema aufgegriffen, das erhebliche Sprengkraft hat. Gestern zog in Deutschland auch die BILD nach. Kurz zusammengefasst: Am 1. Februar 2020 fand eine Videokonferenz mit einigen der wichtigsten Virenforscher der Welt statt. Covid 19 und sein Ursprung waren die Themen.

Trump-Chefberater Pandemie, Anthony Fauci, war dabei, der australische Evolutionsbiologe Edward Holmes und fünf weitere amerikanische Top-Wissenschaftler, darunter der Immunologe Kristian Andersen. Nach Untersuchungen an Proben des Corona-Virus waren sich alle einig, dass das Virus aus dem Labor im chinesischen Wuhan stamme und von Menschenhand verändert wurde. Fauci schrieb in einer Mail danach wörtlich, die den amerikanischen Zeitungen vorliegt: „Die ungewöhnlichen Merkmale des Virus machen einen sehr kleinen Teil des Genoms aus (<0,1%), sodass man sich alle Sequenzen sehr genau ansehen muss, um zu sehen, dass einige der Merkmale (möglicherweise) konstruiert aussehen.“

Also keine Fledermaus, kein Qutbreak auf einem Lebensmittelmarkt in Wuhan. Sondern eine bewusst herbeigeführte genetische Mutation. Das wäre eine Wende um 180 Grad zu der offiziellen Geschichte, die Peking der Weltöffentlichkeit bis heute erzählt.

Doch es kommt noch besser. Fauci sagte auch jetzt wieder der USA Today: „„Es war ein sehr produktives Hin- und Her-Gespräch, bei dem einige Teilnehmer der Meinung waren, dass es sich möglicherweise um einen künstlichen Virus handeln könnte.“ Vorsichtig mit einem Hintertürchen formuliert dieses Mal.

Am Schluss der Videokonferenz am 1. Februar 2020 wurde jedoch einer der Teilnehmer beauftragt, den WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus über die alarmierenden Ergebnisse zu informieren und ihm „eine Vorwarnung zu geben“. Das geschah auch.

Doch drei Tage später meldete sich der ebenfalls bei der Videokonferenz anwesend gewesene Professor für Immunologie und Mikrobiologie am Scripps Research Institute, Kristian Andersen, plötzlich zu Wort und behauptete das krasse Gegenteil. Er sagte wörtlich: „Wir haben die vorhandenen Gemomsequenzierungs­daten bekannter Coronavirus-Stämme verglichen und können mit Bestimmtheit sagen, dass SARS-CoV-2 durch natürliche Prozesse entstanden ist.“ Die Daten seien schlüssig und das Virus stamme nicht aus einem Labor? Was hatte sich verändert in diesen 72 Stunden?

Und noch schärfer: Der zuvor total vom Gegenteil überzeugte Andersen, forderte plötzlich alle Kollegen ausdrücklich auf, in ihren Erklärungen keinen Zweifel daran zu lassen, dass das Virus einen natürlichen Ursprung habe. Kurz darauf löschte er seinen Tweet und danach auch seinen gesamten Twitter-Account. Warum?

Was geschah in den drei Tagen zwischen der übereinstimmenden und eindeutigen Analyse und der eindringlichen Mail eines der Teilnehmer, bloß die Ergebnisse der Runde nicht zu öffentlich anzuzweifeln?

Hat sich die WHO, die immer wieder wegen ihrer Nähe zur Volksrepublik China kritisiert wird, nach der Information am 1. Februar 2020 an Peking gewandt? Hat man gemeinsam schnell eine „Sprachregelung“ konstruiert? Was wären die Folgen für China, wenn offiziell nachgewiesen werden könnte, dass Covid-19 künstlichen Ursprungs ist und kein zufälliges Ereignis mit bisher vier Millionen Toten durch und mit Covid-19 rund um den Erdball? Was, wenn alle Angehörigen Schadenersatz von China fordern würden? Was, wenn die USA China für über 600.000 gestorbene Amerikaner zur Rechenschaft ziehen wollten?

Das ist kein Zuckerschlecken, wo es mal einen Gesichtsverlust der aufstrebenden Weltmacht gibt und dann weiter zur Tagesordnung und zum internationalen Handel. Wir reden hier über eine unfassbare Geschichte, die – wenn sie wahr und belegbar ist – den Lauf der Geschichte ändern könnte. Deutschland hat wie übliche wenig moralisches Interesse und will einfach möglichst viele Autos im großen chinesischen Markt verkaufen, weil das bei uns den Laden am Laufen hält. Ich bin sicher, andere Länder sind da nicht so charakterlos, ganz sicher nicht die USA. Bei sowas ist denen völlig egal, ob der Präsident Trump oder Biden heißt.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

Anzeige

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Jetzt spenden (per PayPal)

Jetzt abonnieren