Washington beginnt, das UFO-Phänomen ernsthaft zu untersuchen

Offizielle Aufnahmen eines unbekannten Flugobjektes in den USA.
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WASHINGTON DC – Im Juni haben die Direktorin der US-Geheimdienste, Avril Haines, und das Verteidigungsministerium einen heiklen Termin. Dann müssen sie zum ersten Mal gegenüber dem Parlament in Washington über ihr Wissen von lange Zeit geheimgehaltenen Projekten wie der „Arbeitsgruppe für Unidentifizierte Luftphänomene” (Unidentified Aerial Phenomena Task Force) Auskunft geben.

Vorsitzender des zuständigen senatsausschusses ist der ehemalige Präsidentschaftskandidat Marco Rubio, ein Republikaner. Rubio verlangt die systematische Katalogisierung und Analyse solchner UFO-Sichtungen: „Alles, was im Luftraum ist und dort nicht hin gehört, ist eine Bedrohung für die nationale Sicherheit.“ In der seriösen TV-Sendung „60 Minutes” stellte sich Rubio hinter Aussagen, die von offiziellen Stellen bisher nie bestätigt wurden. Danach gibt es seit Jahren regelmäßig Flugbewegungen unbekannter Objekte, für deren Herkunft und technischen Möglichkeiten es bisher keine plausiblen Erklärungen gibt. Mehrfach habe es solche Flugmanöver auch über militärischen Einrichtungen gegeben.

Auch der frühere Präsident Barack Obama bekräftige öffentlich die Seriösität der Untersuchungen. Es gebe „Aufnahmen von Objekten im Himmel, von denen wir nicht sagen können, was sie genau sind.” Zeitgliech veröffentlichte das Pentagon mehrere Videoaufnahmen von fliegenden Objekten, die ungewöhnliches Flugverhalten zeigten. Aufgenommen wurden die Filme von Piloten der amerikanischen Luftwaffe.

Bildquelle:

  • UFO_Sichtung: us navy
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