Diese Nacht ist mehr als eine Tradition, die man halt jedes Jahr so macht

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Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie gestern auch Geburtstag gefeiert? Den von Jesus Christus, den viele Menschen für Gottes Sohn halten, der vor 2000 Jahren auf die Erde geschickt wurde, und der in der nacht vor seinem qualvollen Tod am Kreuz zum römischen Statthalter Pontius Pilatus sagte: ”Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.”

Für die Wahrheit Zeugnis ablegen – was für eine Aussage, oder? Denn was ist das denn, dieses Wahrheit? Unumstößlich, ohne jeden Zweifel, von Gott selbst gesandt, um uns mitzuteilen, was gut und falsch ist, schwarz oder weiß.

Ich will keine theologische Diskussion mit Ihnen beginnen, schon gar nicht in dieser ganz besonderen Nacht. Und dass es eine besondere Nacht ist, das merken auch viele, die nicht glauben (können).

Wir haben gestern den ganzen Tag im Kreise der Familie zusammen verbracht. Gut gegessen und getrunken, „Stadt, Land, Fluss“ gespielt, traditionell wie jedes Jahr „Polar Express“ geschaut, Bescherung natürlich auch. Nachher gehen zumindest einige von uns in die Christmette, natürlich.

Das alljährliche Weihnachtsfest ist eine wichtige Tradition. Mein großartiger Kollege Julian Reichelt hat vorgestern eines seiner „Achtung, Reichelt!“-Videos nur diesem Tag gewidmet, diesem christlichen Fest. Und warum die Progressiven, die Grünen Traditionen und den Glauben hassen, und jene Menschen, die am Stammtisch Wahrheiten laut aussprechen, die sich mit anderen Bürgern in Vereinen engagieren.

Grüne und andere Linke wollen das alles nicht, sie wollen erst die Diktatur des Relativismus und uns dann ihre menschenverachtende Ideologie aufzwingen, uns zum neuen Menschen formen, der sich leicht in jede beliebige Richtung lenken lässt.

Schon allein deswegen ist es wichtig, unsere Traditionen, Sitten und Gebräuche hochzuhalten. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Auch beim Gottedienst.

Und wenn Sie dann noch den Dreh finden und für sich herausfinden, dass an dieser Geschichte mit Jesus von Nazareth noch viel mehr dran ist, als wir oberflächlich jedes Jahr als ein Pflichtprogramm zelebrieren, dann haben die, die unsere Gesellschaft zerstören wollen, wirklich keine Chance.

Ich wünsche Ihnen allen von Herzen gesegnete Weihnachten. Und ich danke Ihnen für Ihre Treue und Unterstützung im gemeinsamen Kampf…um die Wahrheit.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.