Manipulation der öffentlichen Meinung: ARD und ZDF abschalten! Sofort!

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Liebe Leserinnen und Leser,

Sie alle wissen, dass der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk in Deutschland eine linksgrüne Veranstaltung ist, und das seit Jahrzehnten. Ich bin großgeworden in Nordrhein-Westfalen, wo zumindest in den CDU-Regionen der Begriff „Rotfunk“ für den WDR geläufiger Jargon war. Erst Sozi-Funk, dann Grünfunk, wir zucken mit den Schultern. Ist halt so, kann man nichts machen. Ich bin der Meinung, man könnte da eine ganze Menge machen, wenn man will. Aber ohne die Union, die ja noch hier und da regiert, geht es einfach machtpolitisch nicht. Und wie in vielen anderen Bereichen sind CDU und CSU inzwischen zu einem Totalausfall geworden.

Die CDU-Vertreter in den Rundfunkräten kommen mir immer vor, wie die Opposition im Gemeinderat von Boscaccio. Kennen Sie doch noch, oder? Die alten „Don Camillo“-Filme, herrlich, in schwarz und weiß die ideologischen Scharmützel zwischen dem schlagkräftigen katholischen Pfarrer und dem kommunistischen Bürgermeister Giuseppe „Peppone“ Bottazzi. Und die trostloseste Anpassertruppe im Gemeinderat, das waren die Christdemokraten. Man hätte damals schon ahnen können, wie es mal mit der CDU in Deutschland werden wird.

In den Nachrichten lassen sie Themen einfach weg, etwa wenn Migranten und sogenannte Flüchtlinge schlimmste Gewaltverbrechen begehen. Gruppenvergewaltigen, Morde mit Macheten auf offener Straße, Straßenschlacht in Stuttgart – alles immer lokale Ereignisse, nicht groß genug für die Verkündungsorgane der Klima-Sekte, für die, die ohne ein Mandat dazu GenderGaga-Sprech für ein Millionenpublikum einführen. Und wenn Silvester 2015 ein entfesselter Migrantenmob in Köln, Hamburg, Bielefeld und Stuttgart Jagd auf Frauen macht, dann berichten sie vorsichtshalber erst einmal gar nicht. Und wenn dann nach vier Tagen doch, dann waren es „junge Männer“. Hat nix mit nix zu tun, wir wollen doch die „Goldstücke“, die uns geschenkt worden sind, nicht in dem schlechten Licht darstellen, in das zumindest ein Teil von Ihnen absolut gehört.

Am Tag nach den Silvester-Ausschreitungen in Berlin zeigte der öffentlich-rechtliche Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) einen längeren Beitrag mit einem Interview-Ausschnitt. Da kam der Feuerwehrmann Baris Coban zu Wort:

„Das waren keine Linksautonome, die gegen das System sind, das waren größtenteils Jugendliche mit Migrationshintergrund und das sage ich, obwohl ich selber einen Migrationshintergrund habe.“

Derselbe Feuerwehrmann kam auch in den bundesweiten ARD-Tagesthemen zu Wort, allerdings wurde der Part mit dem „Migrationshintergrund“ vorher rausgeschnitten. Er war einfach weg. Und weil so etwas nicht einfach so passiert, wird jemand in die Sendeleitung entschieden haben, gerade diesen Satz rauszuschneiden.

Ich nenne sowas Manipulation der Bevölkerung. Und das Perfide ist, dass wir alle diese üble Agitation auch noch bezahlen müssen. ARD und ZDF sind sowas von überflüssig, überflüssiger geht es gar nicht mehr. Die AfD sagt das schon länger, aber die AfD tut ja selbst alles dafür, dass zumindest der Union immer wieder Gründe frei Haus geliefert werden, nicht rechnerische Mehrheiten mit der AfD in politische Macht umwandeln zu können.

Noch vor zwei, drei Jahren habe ich energisch widersprochen, wenn jemand auf Facebook behauptete, in Deutschland herrschten inzwischen Verhältnisse wie früher im SED-Staat. Und dann kamen die Corona-Maßnahmen und es fiel immer schwerer zu widersprechen. Auch „Aktuelle Kamera“ und unseren zwangesgebührenfinanzierten Staatsfunk zu vergleichen hat sich immer verboten. Aber was hier an Framing und politischer Manipulation inzwischen möglich ist, geht auf keine Kuhhaut.

Schaltet diese Anstalten ab! Ersatzlos!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Klaus Kelle

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Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.