Pandemie-Gala: Beyoncé knackt Grammy-Rekord in „magischer Nacht“

Sie waren die Stars des Abends: Beyoncé und Megan Thee Stallion. Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Mit der Rekordzahl von insgesamt 28 Auszeichnungen ist die US-Sängerin Beyoncé zur Königin der Grammys aufgestiegen – und feierte gleichzeitig den allerersten Preis für ihre neunjährige Tochter Blue Ivy.

«Ich weiß, dass meine Tochter zuschaut. Blue – Glückwunsch», sagte Beyoncé bei der knapp vierstündigen, live im Fernsehen übertragenen Gala in der Nacht zum Montag in Los Angeles. «Ich bin so stolz auf dich. Ich bin so stolz, deine Mutter zu sein.»

Blue Ivy Carter gewann gemeinsam mit ihrer Mutter in der Kategorie «Bestes Musikvideo» für «Brown Skin Girl». Beyoncé wurde außerdem noch mit drei weiteren Grammys ausgezeichnet und hat damit nun mehr Preise als jede andere Frau in der Geschichte der Grammys eingeheimst.

Die 28. Auszeichnung gewann die 39-Jährige, die mit neun Nominierungen als Favoritin in die Gala gegangen war, in der Kategorie «Beste R&B-Performance» für «Black Parade». «Ich fühle mich so geehrt und bin so aufgeregt», sagte die Sängerin. Es sei eine «magische Nacht». Bislang hatte die US-Bluegrass-Sängerin Alison Krauss mit ihren 27 Grammys den Rekord bei den Frauen gehalten. Die insgesamt meisten Grammys, nämlich 31, hat der 1997 gestorbene ungarisch-britische Dirigent Georg Solti eingesammelt.

Bildquelle:

  • Beyoncé + Megan Thee Stallion: dpa

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Jetzt spenden (per PayPal)

Jetzt abonnieren