Terroranschlag in Somalia mit 21 Toten

Ein Mitglied der Sicherheitskräfte geht an einem zerstörten Auto an der Stelle der Explosion vorbei. Nach Angaben der Polizei starben ein Selbstmordattentäter und wurden mehrere Zivilisten verwundet, als ein Fahrzeug in der Nähe eines Kontrollpunkts vor dem Präsidentenpalast in Somalias Hauptstadt Mogadischu explodierte. Foto: Farah Abdi Warsameh/AP/dpa
Anzeige

MOGADISCHU – Bei einem Selbstmordanschlag auf ein Restaurant in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Knapp drei Dutzend weitere Personen seien bei dem Angriff verletzt worden, hieß es von der Polizei. Bei den Toten handelt es sich um Zivilisten sowie den Attentäter.

Die sunnitische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte den Angriff über ihr Sprachrohr Radio Andalus für sich. Al-Shabaab kämpft seit Jahren in dem Land am Horn von Afrika um die Vorherrschaft.

Bildquelle:

  • Anschlag in Somalia (Symbolbild/Archiv): dpa
Anzeige

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Jetzt spenden (per PayPal)

Jetzt abonnieren

Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.