Finanzskandal um das Versorgungswerk der Zahnärzte – melden Sie sich!

Liebe Leserinnen und Leser,

das hat man auch nicht jeden Tag bei freien Medien, dass nach der Bericherstatung so ein großes Interesse von Lesern und Journalisten anderer, auch meinungsführender, Medien herrscht wie heute. Der sich immer deutlicher abzeichnende Skandal um Misswirtschaft und Verlust immenser Geldsummen aus dem Spartopf des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin (VZB), der die Kammerbereiche Berlin, Brandenburg und auch Bremen mit insgesamt etwa 11.000 Zahnärzten umfasst, ist in dieser Dimension wohl einzigartig in Deutschland.

Angeblich sollen bei hochriskanten Finanzgeschäften mehr als eine Milliarde Euro verloren gegangen sein, was etwa der Hälfte des gesamten Anlagevermögens entspricht.

In umfangreicher Recherche ist es uns gelungen, viele Details über die Hintergründe im Versorgungswerk herauszufinden, die ein deutlich anderes Bild auf den Vorgang werfen, als es bisher in Mainstreammedien berichtet worden ist.

Nach zahlreichen positiven Rückmeldungen sowie einem erkennbaren öffentlichen Interesses am Thema möchte ich Personen, die von den hier geschilderten Vorgängen betroffen sind oder über fundierte Kenntnisse der Sachlage verfügen, die Möglichkeit geben, sich für ein Gespräch mit mir in Verbindung zu setzen.

Dieses Angebot erfolgt unabhängig von persönlichen Auffassungen, Positionen oder Interessenlagen und orientiert sich an den Grundsätzen journalistischer Sorgfalt sowie den ethischen Standards unseres Berufsstandes. Ziel ist es, im Rahmen künftiger Veröffentlichungen eine möglichst ausgewogene, faktenbasierte und umfassende Darstellung der Sachverhalte zu gewährleisten.

Wenn Sie zur Aufklärung etwas beitragen möchten, schreiben Sie mir persönlich: k.kelle@the-germanz.de

Mit besten Grüßen

Ihr Klaus Kelle

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende

Jetzt spenden (per PayPal)

Jetzt abonnieren

Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.